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    <title>Von Menschen und Büchern</title>
    <link>https://www.susanne-bruegmann.de</link>
    <description>Berichte über alles, was mit Büchern, Menschen, die schreiben, und mit Susanne Brügmann als Autorin zu tun hat.</description>
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      <title>Von Menschen und Büchern</title>
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      <link>https://www.susanne-bruegmann.de</link>
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    <item>
      <title>Literarische Krimischauplätze</title>
      <link>https://www.susanne-bruegmann.de/literarische-crime-scenes</link>
      <description>Crime Scene, Tatort, Schauplatz</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Crime Scenes, Tatorte, Schauplätze
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                Liebe
               
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    
                                    
                   
                 
                                  &#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                Freunde des geschriebenen Wortes,
               
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          heute geht es um die Schauplätze eines Verbrechens, natürlich meine ich dies im literarischen Sinn. Jede Großstadt hat ihre Ecken, an denen man sich ein Kapitalverbrechen vorstellen kann. Als geborene Hamburgerin kenne ich mich dort ganz gut aus. In Hamburg sind es zunächst einmal der Hafen und die 'sündige Meile', sprich St. Pauli, die Verbrechen aller Art anziehen. Aber auch andere Stadtteile eignen sich als Krimi-schauplatz, etwa die beliebte Hafencity. Der quirrlige, multi-kulturelle Stadtteil Altona steht hoch im Kurs bei Krimi-autorInnen, ist aber vielleicht schon ein bisschen abgenutzt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Schaut man mal in die anderen Stadtteile Hamburgs, findet man gute Alternativen. Meine Schreibkollegin, Angelika Flotow, zum Beispiel schreibt Krimis, die im Stadtteil Jenfeld spielen. Jenfeld liegt am östlichen Rand und gilt gemeinhin als sozialer Brenn-punkt. Soviel ich weiß, ist sie die einzige Autorin, die sich diesen Schauplatz ausgesucht hat. Auf den ersten Blick ist es vielleicht keine Hingucker, aber es lohnt sich immer, ein zweites Mal hinzusehen. Ihre Krimis '
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Tatort Gartenzaun'
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           'Mieses Timing'
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          sind im Schardt Verlag erschienen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4f2aa18ef6934ce782bd64628b69b7ed/dms3rep/multi/IMG_20190607_112808.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Eine KrimiautorIn muss vieles bedenken bei der Wahl eines Tatortes. Es soll ja alles authentisch wirken. So ist es an belebten Orten naturgemäß schwieriger ein Verbrechen zu begehen, ohne dass irgendjemand etwas mitbekommt.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4f2aa18ef6934ce782bd64628b69b7ed/dms3rep/multi/IMG_20190607_115704.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber es gibt genügend einsam gelegene und verschwiegene Plätze, die man als AutorIn für seine Zwecke nutzen kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Außerdem muss man sich als AutorIn Gedanken darüber machen, dass nicht jede Mordmethode an jedem Ort geht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Plant man beispielsweise einen Mord mit einer Schusswaffe, muss bedacht werden, dass ein Schuss Lärm verursacht, was
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          auf den Täter aufmerksam machen könnte. Geht also auch nicht überall.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ebenso passt nicht jedes Mordmotiv zu jedem Ort. Man muss sich als SchriftstellerIn nicht nur in seine Figuren hineinver-setzen, um sie glaubwürdig zu entwickeln, sondern auch in den Ort des Geschehens. Passt er zu der Geschichte, kann die Handlung dort funktionieren? Auf jeden Fall sollte man seinen Schauplatz gut kennen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich persönlich liebe den Wald - auch als Schauplatz für meine Krimis. Er ist nicht nur Lebensraum und unsere grüne Lunge, sondern auch ein mystischer Ort. Märchen und Sagen ranken sich um ihn. Ein Rascheln hier, ein Knacken dort und schon hat man die Aufmerksamkeit seiner Leser. Und das ist genau das, was wir AutorInnen wollen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Von welchen Schauplätzen lest ihr an liebsten? Stadt? Land? Wald? Ich bin gespannt auf eure Kommentare.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Herzliche Grüße
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
                 Eure Susanne
               
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                Anmerkung: Dieser Blogbeitrag enthält unbezahlte Buchwerbung
               
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 17:11:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.susanne-bruegmann.de/literarische-crime-scenes</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Teil 3 Wie schreibt man ein Buch?</title>
      <link>https://www.susanne-bruegmann.de/teil-3-wie-schreibt-man-ein-buch</link>
      <description>Was man braucht, um ein Buch zu schreiben</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Teil 3 - Was man braucht, um ein Buch zu schreiben
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                Liebe
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                                    
                   
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  &#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                Freunde des geschriebenen Wortes,
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
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              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          wie schreibt man denn nun ein Buch? Das werdet Ihr Euch vielleicht fragen, nachdem ich in den ersten beiden Teilen darüber geschrieben habe, wie ich zum Schreiben gekommen bin und wie es mir gelang, dann tatsächlich meinen Kriminal-roman '
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Rotkehlchen und der Wolf
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ', zu Ende zu bringen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Tja, wo fange ich an? Ein so komplexes Thema in einem Blog abzuhandeln ist vielleicht ein bisschen vermessen, aber ich werde das eine oder andere Schreibthema in meinen Blogbeiträgen später noch vertiefen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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          Ich schreibe seit vielen Jahren, habe Seminare besucht und einige Fachbücher gelesen, eine Schreibgruppe geleitet und mich mit anderen Schreibenden ausgetauscht. Schreiben ist zum großen Teil Handwerk. Um das zu lernen, gibt es eine Fülle von Büchern, die sich mit dem Schreiben befassen. Wer mehr will, kann eines der vielen Schreibseminare buchen oder sich an einen Schreibcoach wenden. Doch das Wichtigste, um seine handwerklichen Schreibfähigkeiten zu erweitern ist: viel lesen und schreiben, schreiben, schreiben.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4f2aa18ef6934ce782bd64628b69b7ed/dms3rep/multi/IMG_20190824_104247+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Und welche persönlichen Voraussetzungen braucht man, um ein Buch zu schreiben? Die bekannte Krimischriftstellerin Elizabeth George schreibt in ihrem sehr persönlichen Schreibratgeber
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wort für Wort
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , dass man Talent, den leidenschaftlichen Drang zum Schreiben und Disziplin braucht.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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          Ob ich Talent habe, müssen andere beurteilen. Aber ohne den unbedingten Wunsch zu schreiben und die Disziplin, mich nach einem langen Arbeitstag noch an den Schreibtisch zu setzen und an meinem Manuskript weiterzuarbeiten - und wenn auch nur für eine halbe Stunde -, wäre ich nicht über die ersten Seiten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4f2aa18ef6934ce782bd64628b69b7ed/dms3rep/multi/P5100128.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          hinausgekommen. Interessanterweise war ich  immer sofort wieder im Thema, auch nach längeren Pausen. Das hat mich jedes Mal darin bestärkt, weiterzumachen und nicht aufzugeben.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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         Vielleicht muss es ja nicht gleich ein ganzes Buch sein. Fangt klein an. Probiert Euch erstmal aus, um zu testen, ob Euch das Schreiben wirklich liegt und ob Ihr Spaß daran habt. Schließt Euch einer Schreibgruppe an. Es gibt keine in Eurer Nähe? Gründet selbst eine! Die Unterstützung einer Gruppe Gleichgesinnter ist nicht zu unterschätzen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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            Ich finde auch wichtig, dass man einen Platz zum Schreiben hat, an dem man sich wohlfühlt und ungestört ist. Zwischen Tür und Angel schreibt es sich schlecht. Gerade, wenn Ihr wenig Zeit zum Schreiben einplanen könnt, ist es wichtig, die Vorausset-zungen so zu gestalten, dass es Euch leicht fällt, sich immer wieder daran zu setzen. Ihr könntet zum Beispiel feste Zeiten für das Schreiben einplanen oder Euch Rituale suchen, die Euch immer wieder an den Schreibtisch führen.
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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            Wenn man hauptberuflich schreibt (und davon leben kann) ist es kein Problem, die Zeit zum Schreiben zu finden. Aber wenn man nebenbei schreibt, muss man sich die Zeit gut einteilen. 
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            Ich habe auch immer ein Notizbuch dabei, in das ich alles hineinschreibe, was mir unterwegs einfällt. In der Mittagspause schreibe ich dann beispielsweise einen Dialog auf oder mir fällt in der Bahn eine Szene ein, die aus meinem Gedächtnis verschwunden wäre, wenn ich sie nicht gleich aufgeschrieben hätte. Dann habe ich auch gleich wieder Lust, mich am Abend an den Computer zu setzen und alles in mein Manuskript einzu-arbeiten.
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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            Allen, die scheiben oder es mit dem Schreiben einmal versuchen wollen, wünsche ich viel Erfolg! Bleibt dran!
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            Und den 'nur' Lesern wünsche ich viel Spaß beim Lesen! Lesen ist etwas Wunderbares!
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Herzliche Grüße
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
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        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                 Eure Susanne
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
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          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 24 Aug 2019 09:19:14 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Teil 2 Wie schreibt man ein Buch?</title>
      <link>https://www.susanne-bruegmann.de/blog/wie-schreibt-man-ein-buch/teil-2</link>
      <description>Wie ich zum Schreiben gekommen bin</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Teil 2 - Wie es weiterging mit dem Schreiben
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                Liebe
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                  Freunde des geschriebenen Wortes,
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          im ersten Teil meines Blogbeitrages 'Wie schreibt man an Buch?' habe ich davon erzählt, wie ich zum Schreiben kam und bei meinem ersten Kriminalroman ins Stocken geriet und zunächst nicht wußte, warum.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Als ich darauf kam, dass der Plot, so wie ich ihn angelegt hatte, nicht funktionieren konnte, wusste ich zunächst nicht, was ich tun sollte. Nochmal von vorn anfangen oder dieses Romanprojekt vorerst aufgeben? Was hättet Ihr an meiner Stelle getan?
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Schweren Herzens entschied ich mich, dieses Romanprojekt erstmal auf Eis zu legen. In der Zeit danach las ich viel, diesmal Literatur über das Schreiben, und ich war aktiv in verschiedenen Internetforen, die sich mit dem Schreiben befassen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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          Über eines dieser Foren kam ich dazu, mein Märchen '
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das Blaue vom Himmel
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ' in der Anthologie '
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nimmermärchen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ' veröffentlichen zu können. Darüber war ich sehr glücklich, denn so konnte ich das erste Mal etwas von mir Geschriebenes in gedruckter Form in Händen halten.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4f2aa18ef6934ce782bd64628b69b7ed/dms3rep/multi/Das+Blaue+vom+Himmel.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Die Geschichte, wie die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nimmermärchen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          entstanden sind, geht richtig zu Herzen. Leider reicht der Platz hier nicht aus, darüber zu berichten. Vielleicht ein anderes Mal ...
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Nun schrieb ich also erstmal wieder Short Stories, Märchen, Gedichte und gründete eine Schreibwerkstatt. Wir trafen uns einmal im Monat und haben zusammen Lesungen unserer Werke veranstaltet. Gemeinsam schrieben wir auch die Kriminalkomödie 'Residenz Altenfriede' für das Theater. Das Stück wurde im Oktober 2016 im Theater in Lauenburg/Elbe mit großem Erfolg uraufgeführt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Aber ich wollte ja davon erzählen, wie ich dann doch noch einen Kriminalroman fertig bekommen habe.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Ich schrieb wieder an einer Krimi-Kurzgeschichte. In deren Mittelpunkt stand ein Pater namens Pius. Er fand an einem kalten Oktoberabend die Leiche eines jungen Mädchens vor den Toren seines Klosters. Zu der Zeit interessierte ich mich sehr für die Geschichte der Klöster, las viel darüber und besuchte Führungen durch Klöster. Man glaubt gar nicht, wie viele Klöster es in Deutschland noch gibt und wie viele man besichtigen kann.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Nur wurde mein Manuskript immer länger und war bald keine Kurzgeschichte mehr, weil ich so viel dazu zu schreiben hatte. Für einen Kriminalroman reichte aber die Handlung nicht aus. Also einen Kurzkrimi schreiben? Dazu hatte ich eigentlich keine Lust und ich hatte auch das Gefühl, dass es selbst für einen Kurzkrimi noch an Substanz fehlte.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Also ging ich in mich und überlegte, was ich machen sollte. Aber ich merkte schnell, dass ich diesmal nicht aufgeben wollte. Ich wollte wirklich wissen, ob ich es schaffen konnte, ein ganzes Buch zu schreiben. Ich recherchierte nochmal vor Ort, erweiterte die Handlung und strukturierte sie neu. Außerdem entwickelte ich meine Hauptkommissarin Franca Steiner und schrieb einen neuen Anfang.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Diesmal klappte es! Ich schaffte es tatsächlich, dranzubleiben und ein dreihundertsechsundfünfzig Seiten dickes Buch zu schreiben und zu veröffentlichen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Im dritten Teil von 'Wie schreibt man ein Buch?' geht es darum, welche Voraussetzungen und welches Handwerkszeug es braucht, um ein Buch zu schreiben.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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              Herzliche Grüße
             
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
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                 Eure Susanne
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
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        &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 13 Aug 2019 07:07:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.susanne-bruegmann.de/blog/wie-schreibt-man-ein-buch/teil-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schreiben,Kriminalroman,Buch,lesen</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Teil 1 Wie schreibt man ein Buch?</title>
      <link>https://www.susanne-bruegmann.de/blog/wie-schreibt-man-ein-buch/teil-1</link>
      <description>Wie ich zum Schreiben gekommen bin</description>
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  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 1 - Wie ich zum Schreiben gekommen bin
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                Liebe
               
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
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            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                Freunde des geschriebenen Wortes,
               
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        &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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          viele Menschen, denen ich erzähle, dass ich an einem Buch schreibe, sagen mir, sie würden auch gern eins schreiben. Die wenigsten tun es. Das habe ich zum Anlass genommen, einmal darüber nachzudenken, wie ich eigentlich zum Schreiben gekommen bin und, was vielleicht noch wichtiger ist, dabei zu bleiben.
         
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          Als ich ein Kind war, gab es ein Spiel, das hieß Geschichtenball. Das mochte ich sehr. Dieses Spiel hat wahrscheinlich meine Lust am Fabulieren und Geschichtenausdenken geweckt.
         
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          Zum Schreiben bin ich letztendlich über das Lesen gekommen. Ich habe immer viel gelesen. Dadurch lernte ich schnell,  was mich interessierte und was ich gut fand und was nicht. Für mich war es faszinierend, in eine fremde Welt einzutauchen, mit den Protagonisten mitzufiebern, wenn sie ein Abenteuer zu bestehen hatten, mit ihnen zu lachen und zu weinen.
         
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          Wenn die Geschichte zu Ende war, dachte ich mir eine Fortsetzung aus. Oder, wenn mir das Ende nicht gefiel, überlegte ich, wie die Geschichte enden könnte, wenn ich sie geschrieben hätte.
         
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          Bis ich dann selbst zum Stift griff, vergingen aber noch einige Jahre. Ich fing auch nicht mit Prosatexten an, sondern schrieb Gedichte. Später kamen auch Kurzgeschichten hinzu.
         
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          Viele Jahre später besuchte ich ein Schreibseminar an der Volkshochschule, nachdem mir auf einer langen Autofahrt plötzlich die Handlung für einen Kriminalroman in den Sinn kam. In einem Bericht im Radio hatte ich während der Fahrt etwas gehört, was mich auf die Idee brachte. Aber noch traute ich mir nicht zu, einen ganzen Roman zu schreiben. Deshalb meldete ich mich zu dem Seminar an.
         
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          Im Laufe des Seminars schrieb jeder Teilnehmer eine Kurzgeschichte. Beim letzten Treffen lasen wir alle unsere Geschichten vor. Die Reaktion der Zuhörer auf meine war so positiv, dass sie mir die Bestätigung gab weiterzuschreiben.
         
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          Ich hatte viel gelernt und fing also an, in meiner freien Zeit meinen ersten Roman zu schreiben ... und blieb mittendrin stecken. Zuerst wußte ich nicht warum. Bis mir ein Licht aufging und ich feststellte, dass ich mich verzettelt hatte  und der Plot so nicht funktionieren konnte.
         
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          Was sollte ich tun? Den Handlungsverlauf überarbeiten und noch einmal von vorn anfangen? Oder das Manuskript zur Seite legen und lieber etwas Neues anfangen? Wie hättet Ihr Euch entschieden?
          
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          Im zweiten Teil des Beitrages ' Wie schreibt man ein Buch?' berichte ich, wie es weiterging.
         
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    &lt;font&gt;&#xD;
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                     Herzliche Grüße
              
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               Eure Susanne
               
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          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
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